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Unglückliche Niederlage bei der SG Heberbörde/Wetteborn
Der TSV trat mit viel Entschlossenheit die Reise nach Altgandersheim, nach der Pleite letzte Woche in Imbshausen an.
Die Elf von Trainer von Dammann spielte in folgender Aufstellung:
Tor: Dirk Hacke
Abwehr: Tobias Grothey, Arne Holst & Karsten Schnabel
Mittelfeld: Lino Schattke, Thiemo Glaser, Ruben Leifheit, Maximilian Singbeil, Nico Bohne & Benjamin Rehkopf
Sturm: Markus Ludewig
Ersatzbank: Benjamin Trojak & Christopher Fuchs
Die Aufstellung musste wie oben zu sehen mal wieder geändert werden, da einige Spieler fehlten und einige Spieler vom Studium zu Besuch waren. Der TSV wollte zu Beginn erst einmal tief stehen und den Gegner kommen lassen, nur ging dieses leider recht schnell schief, so dass man nach sehr kurzer Zeit schon 1 zu 0 in Rückstand lag. Die TSV Elf hatte noch keine Abstimmung auf das neue System gefunden, so dass mehrmals zahlreiche Lücken im Mittelfeld entstanden.
Doch dieses Mal zeigte die Truppe Charakter und kämpfte sich zurück in die Partie. Dieses wurde durch den 1 zu 1 Ausgleich von Benjamin Rehkopf belohnt.
Kurz vor der Pause kassierte der TSV ein sehr unglückliches Tor nach einer Flanke von Heberbörde und harmlosem Kopfball wollte TSV Keeper Hacke den Ball aufnehmen, dieser Versprang aber auf dem Acker in Altgandersheim und flog am Keeper der keine Chance hatte vorbei ins Tor.
Nach der Pause drängte des TSV erneut auf den Ausgleich. Und ließ selber kaum noch Chancen für Heberbörde zu. Aber leider scheiterten Ludewig, Leifheit & Bohne mit teils hochkarätigen Chancen. Kurz vor Abpfiff beging Ruben Leifheit ein Foul kurz außerhalb der Strafraumgrenze, aber die im ganzen Spiel schwachen Schiedsrichterin entschied auf Elfmeter. Die SG Heberbörde/Wetteborn nutzte dieses Geschenk von der Unparteiischen zum 3 zu1. Und direkt nach dem Elfmeter war auch Schluss mit dem Spiel.
Das bitterste an der Partie war, das TSV Spieler Lino Schattke nach rüden Foulspiel an Ihm (Gegner wurde wieder nicht mit einer Karte bestraft) mit einer Schulterverletzung ins Krankenhaus musste. Auf diesem Wege wünschen wir alle Gute Besserung.
Fazit:
Endlich stimmte die Moral der Mannschaft und diese ließ nicht gleich wieder nach einem Rückstand die Köpfe hängen, sondern kämpfte sich zurück ins Spiel. Mit etwas mehr Schussglück hätte diese Partie auch anders ausgehen können. Ein Unentschieden wäre aufjedenfall verdient gewesen, waren sich die mitgereisten Zuschauer nach dem Spiel sicher.
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